Wie wollen wir lernen? – Filmfest Utopianale sucht Unterstützer

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Das alternative Dokumentarfilmfestival „Utopianale“ will am 11. und 12. November zum fünften Mal an den Start gehen. Unter dem Motto „Weil es ein Morgen gibt“ wird In diesem Jahr die Frage „Wie wollen wir lernen?“ diskutiert. Schule, Universität, Lernen, Bildung, lebenslang und demokratisch – Diesem Thema soll mithilfe von Filmen, Workshops, Vorträgen und Diskussionen nachgegangen und nachhaltige Lösungsansätze erarbeitet werden.

Doch damit Mitte November im Freizeitheim Linden die Türen zum Filmfestival geöffnet werden können, bittet das Utopianale-Team um Unterstützung. Auf dem Portal Hannovermachen.de haben sie kürzlich eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen. Das Ziel: Mindestens 8.000 Euro Spendengelder einsammeln, um notwendige Ausgaben für das Festival finanzieren zu können. Zum Beispiel für die Lizenzgebühren der Festival-Filme, für die Entlohnung des bisher ehrenamtlich tätigen Projektteams und für das  Essen für Alle während des Festivalwochenendes. Außerdem werden noch Mitmacher gesucht.

Zur Crowdfunding-Kampagne geht es hier: www.hannovermachen.de

Mehr Infos zur fünften Utopianale gibt es unter www.utopianale.de

Mit Bildung und Lernen beschäftigt sich auch der Film „Berlin Rebel High School“ (2017). Der Regisseur Alexander Kleider hat „einen wilden Haufen von Berliner Underdogs auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und auch die LehrerInnen portraitiert, denen nicht nur an der Lehre, sondern an der Neugier der SchülerInnen viel gelegen ist“. Der Film ist am Donnerstag, 11. Mai, im Kommunalen Kino zu sehen. Beginn ist um 18 Uhr.